Kapitel 10: Indonesien, Part II

Am nächsten Morgen ging es acht Stunden lang mit dem Malioboro-Expresszug in die rund 400 Kilometer entfernte Stadt Malang. Die Züge in Indonesien übertrafen meine Erwartungen voll und ganz! Die Sitze waren sehr bequem, die Waggons und die sanitären Anlagen sehr sauber und es befanden sich sogar Steckdosen bei den Sitzen. Aufgrund dieser Gegebenheiten vergingen die acht Stunden wie im Flug. Ich befand mich übrigens während der Nebensaison, beziehungsweise der…

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Kapitel 9: Indonesien, Part I

Bevor es für mich wieder zurück ans Festland ging, besuchte ich noch für zwei Tage die malaysische Insel Langkawi. Wie ich bereits in meinem letzten Tagebucheintrag erwähnt habe, bereiste ich diese Insel von Thailand aus, denn Langkawi befindet sich näher an den thailändischen Inseln als am malaysischen Festland. Aussicht von der Skybridge in Langkawi In diesen zwei Tagen mietete ich mir ein Motorrad und sah mir die Insel etwas an.…

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Kapitel 8: Ab in den Süden

Die nächste Zeit sollte vor allem folgendes bringen: Viel Sonne, Meer, Entspannung und eine ansehnliche Bräune… Um schon etwas vorweg zu nehmen: All dies habe ich in den kommenden Wochen auch erlebt – und noch vieles mehr! Ausgangspunkt meiner Reise in den Süden war Thailands Hauptstadt, wo ich bis zuvor fast eine Woche festgesteckt bin. Warum das so war? Das erfährst du in meinem letzten Tagebucheintrag. Nur so viel kann ich sagen:…

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Die perfekte Angkor Tempelroute – wie du die Tempel auf einzigartige Art und Weise erleben kannst

Trotz der tausenden Touristen, die die Tempelanlagen täglich besuchen, gibt es noch die Möglichkeit diese Bauten alleine und menschenleer zu erleben. Im Grunde gibt es dafür genau eine Regel, die man beachten muss: Die Touristentouren starten beim bekanntesten Tempel, Angkor Wat, und fahren dann in Richtung Norden. Um den Massen aus dem Weg zu gehen, beginnt ihr daher am Besten im Norden und bewegt euch Richtung Süden. Dafür solltet ihr…

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Kapitel 7: Stuck in Bangkok

Besorgte Anrufe und Textnachrichten erwarteten mich in Bangkok. Denn als ich dort ankam, wütete noch immer der Tropensturm Pabuk im Süden des Landes. Nachdem ich meinen Lieben zu Hause versichert hatte, dass es mir gut ginge, ich mich außerhalb der Gefahrenzone befände und ich versprochen hatte, nicht weiter südlich zu fahren, ehe der Sturm weitergezogen ist, war mir klar, dass ich jetzt wohl eine etwas längere Zeit in Bangkok verbringen…

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