Kapitel 7: Stuck in Bangkok

Besorgte Anrufe und Textnachrichten erwarteten mich in Bangkok. Denn als ich dort ankam, wütete noch immer der Tropensturm Pabuk im Süden des Landes. Nachdem ich meinen Lieben zu Hause versichert hatte, dass es mir gut ginge, ich mich außerhalb der Gefahrenzone befände und ich versprochen hatte, nicht weiter südlich zu fahren, ehe der Sturm weitergezogen ist, war mir klar, dass ich jetzt wohl eine etwas längere Zeit in Bangkok verbringen…

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Kapitel 6: Auf Erkundungstour im Norden Vietnams

Schon früh morgens ging es für mich nach Sa Pa. Davor konnte ich mich noch ein letztes Mal beim großen, leckeren Frühstücksbuffet im Hotel bedienen, bevor ich zur Busstation gebracht wurde und mich wieder dem low-budget-Backpackerlebensstil anpassen musste. Während der Busfahrt konnte ich glücklicherweise fast durchgehend schlafen, denn in der Nacht zuvor kam ich nicht zu sonderlich viel Schlaf. Sa Pa village In Sa Pa angekommen machte ich mich zu…

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Kapitel 5: Von Süd nach Nord im Schnelldurchlauf

Meine nächste Destination? Ho-Chi-Minh-Stadt – man soll gewissen Sachen ja eine zweite Chance geben. Ich besuchte Ho-Chi-Minh-Stadt aber nur deshalb ein weiteres Mal, da ich dort am nächsten Tag eine Reisegruppe aus meiner ehemaligen Schule treffen und mich dieser für die kommenden acht Tage anschließen sollte. Ich erreichte die Stadt allerdings schon einen Tag früher als die Schüler und stellte fest, dass mir sie bei meinem zweiten Besuch gleich viel…

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Kapitel 4: Good evening Vietnam!

Nach einer 13-stündigen Busfahrt in einem recht komfortablen Sleepingbus erreichte ich die Stadt, die mit achteinhalb Millionen Einwohnern die größte Vietnams ist: Ho-Chi-Minh-Stadt. Kommend von einem kleinen Städtchen wie Kampot, das lediglich knapp 50.000 Einwohner vorweisen kann, war ich in Ho-Chi-Minh-Stadt anfangs reichlich überfordert. Das Getümmel auf den Straßen, das Hupen und die vielen Menschen waren zu diesem Zeitpunkt einfach zu viel für mich. Deshalb beschloss ich, die Stadt nach…

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Kapitel 3: Land in Sicht

Um zu den kambodschanischen Inseln zu gelangen, musste ich mich zuerst sechs Stunden lang in einen dezent überfüllten Minivan quetschen, der mich zum Hafen in der Stadt Sihanoukville brachte. Am Hafen angekommen ging es direkt auf die Fähre, die mich binnen kürzester Zeit auf die Insel Koh Rong brachte. Diese Insel zählt zu den wohl bekanntesten in Kambodscha und ist vor allem für seine weißen, paradiesischen Strände und das Nachtleben…

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