Kapitel 9: Indonesien, Part I

Bevor es für mich wieder zurück ans Festland ging, besuchte ich noch für zwei Tage die malaysische Insel Langkawi. Wie ich bereits in meinem letzten Tagebucheintrag erwähnt habe, bereiste ich diese Insel von Thailand aus, denn Langkawi befindet sich näher an den thailändischen Inseln als am malaysischen Festland. Aussicht von der Skybridge in Langkawi In diesen zwei Tagen mietete ich mir ein Motorrad und sah mir die Insel etwas an.…

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Kapitel 8: Ab in den Süden

Die nächste Zeit sollte vor allem folgendes bringen: Viel Sonne, Meer, Entspannung und eine ansehnliche Bräune… Um schon etwas vorweg zu nehmen: All dies habe ich in den kommenden Wochen auch erlebt – und noch vieles mehr! Ausgangspunkt meiner Reise in den Süden war Thailands Hauptstadt, wo ich bis zuvor fast eine Woche festgesteckt bin. Warum das so war? Das erfährst du in meinem letzten Tagebucheintrag. Nur so viel kann ich sagen:…

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Die perfekte Angkor Tempelroute – wie du die Tempel auf einzigartige Art und Weise erleben kannst

Trotz der tausenden Touristen, die die Tempelanlagen täglich besuchen, gibt es noch die Möglichkeit diese Bauten alleine und menschenleer zu erleben. Im Grunde gibt es dafür genau eine Regel, die man beachten muss: Die Touristentouren starten beim bekanntesten Tempel, Angkor Wat, und fahren dann in Richtung Norden. Um den Massen aus dem Weg zu gehen, beginnt ihr daher am Besten im Norden und bewegt euch Richtung Süden. Dafür solltet ihr…

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Kapitel 7: Stuck in Bangkok

Besorgte Anrufe und Textnachrichten erwarteten mich in Bangkok. Denn als ich dort ankam, wütete noch immer der Tropensturm Pabuk im Süden des Landes. Nachdem ich meinen Lieben zu Hause versichert hatte, dass es mir gut ginge, ich mich außerhalb der Gefahrenzone befände und ich versprochen hatte, nicht weiter südlich zu fahren, ehe der Sturm weitergezogen ist, war mir klar, dass ich jetzt wohl eine etwas längere Zeit in Bangkok verbringen…

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Kapitel 6: Auf Erkundungstour im Norden Vietnams

Schon früh morgens ging es für mich nach Sa Pa. Davor konnte ich mich noch ein letztes Mal beim großen, leckeren Frühstücksbuffet im Hotel bedienen, bevor ich zur Busstation gebracht wurde und mich wieder dem low-budget-Backpackerlebensstil anpassen musste. Während der Busfahrt konnte ich glücklicherweise fast durchgehend schlafen, denn in der Nacht zuvor kam ich nicht zu sonderlich viel Schlaf. Sa Pa village In Sa Pa angekommen machte ich mich zu…

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